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Lines and forms vs. strict norms

 

Hi, ich bin Jule.
Malerei und Radfahren sind zwei Extreme in meinem Leben, die mich wie zwei Pole im Gleichgewicht halten. Ich bewege mich täglich zwischen diesen beiden vereinnahmenden Welten hin und her und versuche diese zu verbinden, indem ich meine Kunst auf die Räder bringe.

Lines and forms

"Am Anfang war Fahrradfahren einfach nur Freiheit und Unabhängigkeit."

Die Zeit auf dem Fahrrad bedeutet für mich Freiheit, Durchatmen, Runterkommen. Ich kann einfach jederzeit losfahren, muss mich quasi dabei nach nichts richten. Auf meinen Fahrten entdecke ich immer wieder ungesehene, inspirierende Orte oder lerne neue, spannende Menschen kennen, was mir wiederum Ideen für meine künstlerische Arbeit liefert. Außerdem sind gerade die Fahrten im Wald, fernab vom Straßenverkehr, eine echte Oase der Ruhe und eine wahre Quelle der Kraft, denn dort kann ich komplett für mich sein.

Lines and Forms
Lines and Forms

"Es hat sich einfach so entwickelt, dass ich meine Kunst auf die Räder bringe."

Ich musste mal einen Herbst/Winter über längere Zeit eine Knieverletzung zu Hause auskurieren. Da fielen mir ein paar weiße Sättel in die Hände, die ich noch zuhause rumliegen hatte und ich dachte mir, dass man diese Sättel doch verschönern könnte, einfach indem man sie wie eine Leinwand betrachtet und anmalt. Das kam in meinem Netzwerk unglaublich gut an und so hat es sich nach und nach entwickelt, dass ich meine Kunst auf Fahrradteile oder ganze Räder bringe.

Lines and Forms
Lines and Forms

"Kreativ sein begleitet mein Leben."

Ich habe relativ schnell gemerkt, dass ich die Kunst- und Fahrradwelt verbinden kann, zwei Welten, die sich für mich persönlich auch bedingen, um die Balance zwischen geistiger und körperlicher Arbeit zu halten. Das beginnt meist schon gleich morgens bei der Fahrt mit dem Rad ins Atelier, bei der ich Farben, Strukturen und Oberflächen auf mich wirken lasse.